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Unsere Bewertungen

Wir räumen mit den Vorurteilen gegenüber Olivenöl auf

Wenn ein Olivenöl als nativ extra gekennzeichnet ist, handelt es sich um ein gutes Olivenöl.

Falsch!

Genau wie beim Wein unterscheidet sich ein herkömmlicher Tafelwein von einem „gran“, auch beim nativen Olivenöl extra hängt die Qualität von der Olivensorte, dem Reifegrad der Olive zum Zeitpunkt der Ernte,der Olivenölmühle und der Art der Aufbewahrung ab.

Natives Olivenöl extra der ersten Pressung ist etwas Besonderes.

Falsch!

Alle Olivenöle stammen von einer einzigen Extraktion. Denn bei den heutigen Olivenölmühlen wird nicht gepresst, sondern extrahiert.

Ein kaltgepresstes Olivenöl ist ein hervorragendes Öl.

Falsch!

Zur Gewinnung eines hervorragenden Olivenöls verwendet man heutzutage in modernen Mühlen eine Zentrifuge. Auch bei diesem Verfahren darf eine Temperatur von maximal 27°C nicht überschritten werden, um als kaltextrahiert bezeichnet werden zu dürfen.

Die Farbe ist ein Indikator für die Qualität von Olivenöl.

Falsch!

Eigentlich hängt die Farbe, grün oder gelb mit unterschiedlichen Intensitäten, ausschließlich von der verwendeten Olivensorte, dem Reifegrad der Olive und von der Art der Extraktion ab.

Ein Olivenöl, das im Hals kratzt, ist nicht in Ordnung.

Falsch!

Das Kratzen im Hals ist ein charakteristisches Merkmal des Olivenöls und repräsentiert die positiven gesundheitsfördernden Eigenschaften, wie die enthaltenen natürlichen Anti-Oxidanten, die Polyphenole und Vitamin E.

Der Säuregrad eines Olivenöls lässt sich herausschmecken.

Falsch!

Der Säuregrad eines Olivenöls lässt sich nur mithilfe einer chemischen Analyse feststellen. Ohnehin sagt der Säuregrad nichts über den Geschmack aus.

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