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Der Olivenöl-Blog von Olio Costa

Prognosen zur weltweiten Olivenölproduktion 2016/17

Das Institut GEA Iberia erwartet einen Rückgang der weltweiten Olivenölproduktion im Erntejahr 2016/2017 um 8% im Vergleich zum Vorjahr.
Die Studie wurde von Juan Vilar, Vize-Präsident der Organisation GEA Iberia, mit Daten aller 47 Olivenöl produzierenden Länder durchgeführt.

In Europa, das für 78% der weltweiten Olivenöl-Produktion verantwortlich ist, wird ein Produktionsrückgang von 4% erwartet. Maßgeblich ist es die Schuld Italiens, da die aktuellen Schätzungen von einem Produktionsrückgang um 47%(!) auf lediglich 270.000t ausgehen.
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Die Olivenmühle von Oleificio Costa wurde erweitert

Im Juli 2016 wurde die Olivenmühle unseres Noe Lieferanten um eine Maschine zur Entfernung von Ästen und Blättern erweitert.


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L’importanza di un buon olio extravergine d’oliva rimane la stessa dall’Italia a Berlino

A Kreuzberg, in un magazzino che da fuori potrebbe sembrare anonimo, ogni giorno giacciono tra le due e le tre tonnellate, di olio extravergine d’oliva italiano. A importarlo è una giovane società italo-tedesca, la Olio Costa, giovane non solo per la data della sua creazione (anno 2010), ma anche per l’età dei suoi due fondatori: Luigi Cornaglia (31 anni) e Arkadius Michalczyk (33 anni). Il primo ha vissuto a Berlino dal 2006 al 2010 lavorando per varie multinazionali (Ebay e Basf) prima di tornare nella sua Genova. Il secondo, polacco di nascita ma tedesco d’adozione (ci vive dal 1986), dopo aver studiato Agricultural Economics a Berlino, ha lavorato per anni nel settore della certificazione di prodotti biologici prima di passare a Fairfood International per un ambizioso progetto che favorisca la sostenibilità nelle piccole e medie imprese nel settore alimentare. Si sono conosciuti a Genova nel 2005 durante l’Erasmus di Arkadius, “Ma all’epoca andavamo al mare e alle feste insieme, non pensavamo certo saremmo diventati soci”.
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Olivenöl-Verkostung für Zuhause

Man muss kein professioneller Olivenöl-Verkoster sein, um gute von schlechten Olivenölen unterscheiden zu können. Hier sind einige Regeln, die Sie dabei unterstützen können die Qualität eines Olivenöls einschätzen zu können. Es braucht sicherlich etwas Übung und man sollte sich möglichst an die hier vorgestellte Prozedur halten, aber nach einiger Zeit werden Sie in der Lage sein, Olivenöl ganz anders wahrzunehmen. Zuerst sollte man sich ein kleines Glas (etwa 80ml – das offizielle Degustationsglas ist blau) und eine Apfel zur Neutralisierung des Geschmacks zwischen der Verkostung der unterschiedlichen Olivenöle besorgen

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Wir räumen mit den Vorurteilen gegenüber Olivenöl auf

Wenn ein Olivenöl als nativ extra gekennzeichnet ist, handelt es sich um ein gutes Olivenöl.

Falsch!

Genau wie beim Wein unterscheidet sich ein herkömmlicher Tafelwein von einem „gran crù“, auch beim nativen Olivenöl extra hängt die Qualität von der Olivensorte, dem Reifegrad der Olive zum Zeitpunkt der Ernte, der Olivenölmühle und der Art der Aufbewahrung ab.

Natives Olivenöl extra der ersten Pressung ist etwas Besonderes.

Falsch!

Alle Olivenöle stammen von einer einzigen Extraktion. Denn bei den heutigen Olivenölmühlen wird nicht gepresst, sondern extrahiert. Die Pressung war noch gängige Praxis zu Zeiten, als ein Mahlstein eingesetzt wurde.

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